Kinderzahnheilkunde

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In einer fröhlichen und angstfreien Atmosphäre ist es uns wichtig den kleinen Patienten die kindliche Neugierde und natürliche Kooperationsbereitschaft zu erhalten und zu fördern und ihnen das Gefühl der Bedrohung zu  nehmen .

Es gilt, das Kind als Ganzes wahrzunehmen und nicht nur sein Kauorgan und die notwendigen Reparaturmaßnahmen.

Durch konkrete Unterstützung und positive Aufmerksamkeit kann die Angst sofort gemindert werden.

Tell  – Show – Do!

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Einfühlsam, Kind gerecht und spielerisch werden die Kleinen über die Notwendigkeit der Behandlungen und die Behandlungsschritte aufgeklärt. Dies dient gleichzeitig durch Information und  Demonstration der Verhaltensanregung, Verhaltensformung und Verstärkung von Verhalten.

Negativ besetzte Begriffe wie Bohrer, Nadel, Spritze werden dafür in neutrale und positive umgewandelt.

So kann z.B. die Spritze zum Zielfernrohr für Schlafkügelchen (Anästhesie) werden, die Zange wird zum Zahnheber, der Bohrer zum Zahnglattmachgerät, der Sauger zum Schlurfi und die Multifunktionsspritze zur Zahndusche.

 

Einen weiteren wichtigen Bestandteil unserer erfolgreichen Kinderbehandlung stellt auch die Erhöhung der Selbstkontrolle  dar. Es wird ein Zeichen vereinbart, mit dem das Kind eine sehr schmerzhafte Behandlung unterbrechen kann. Z.B. das Ampelsignal.

EINFÜHLUNGSVERMÖGEN lautet das Zauberwort.

Erkennt man als Arzt die Gefühle des Patienten, versetzt  sich in seine Lage und zeigt dies durch Fürsorge und Verständnis, so reagiert das Kind darauf positiv und die Kooperationsbereitschaft steigt.